Ganzheitliches Lernen

Wenn Kinder sich bewegen, lernen sie nicht nur, ihre Muskeln und ihr Gleichgewicht zu beherrschen.

Die vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten im Wald  – laufen, klettern, kriechen, hüpfen, balancieren –  verbessern die Denk- und Konzentrationsfähigkeit (Vernetzung der rechten und linken Gehirnhälfte).

Die Wahrnehmung durch sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen ist grundlegend für Erkennens-, Gedächtnis-, und Denkprozesse. Die Natur bietet eine Fülle von intensiven und nachhaltigen Sinneseindrücken. Die Waldkinder erleben z.B. den Wechsel der Jahreszeiten aus erster Hand, die Komplexität der sie umgebenden Welt wird dadurch „begreifbar“ und kann sich ins Bewusstsein verankern.