Team


Olivia

Psychologin (B. Sc.) / Montessori-Lehrerin

„Seitdem meine Tochter den Waldkindergarten in Gauting besucht hat, bin ich mit dieser Einrichtung verbunden geblieben. Ehrlich gesagt, habe ich meine Maus immer beneidet, wenn ich sie morgens in den Wald gebracht habe. Ich habe meinen Traum wahr gemacht und nun arbeite ich an einem der schönsten Arbeitsplätze. Jeden Tag erfreue ich mich am natürlichen Spiel der Kinder und unserem nachhaltigen Umgang mit der Natur.“


Silvia

Kinderpflegerin

„Waldkindergarten ist für mich zum wichtigen und schönsten Lernort für Kinder geworden und die Beste Art von Einrichtungen, um dort seine Kindergartenzeit zu verbringen. Nur wer einen Bezug zur Natur hat, lernt diese zu schützen, Verantwortung dafür zu übernehmen und sie als Erholungsort zu nützen. Was in unserer Zeit sicherlich nicht mehr selbstverständlich ist.“


Sonja

Kinderpflegerin

„Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch. Bis jetzt arbeitete ich in den üblichen überwiegenden geschlossenen Räumen. Die Tätigkeit im Waldkindergarten unterstützt im hohen Maße meine Naturverbundenheit und trägt zu einem sehr positiven Lebensgefühl in der Arbeitswelt bei. Mit großer Freude beobachte ich die Kinder wie sie sich in der Natur entwickeln und in diesem Rahmen ein zunehmendes Umweltbewusstsein an den Tag legen. Ich finde, dass die natürliche Umgebung den Stressabbau fördert, bzw. Stress kaum bis gar nicht entstehen lässt.“


Sonja

Heilpädagogin

„Ich halte mich selbst gern im Wald auf und habe den Eindruck, dass es besonders heilsam für die Kinder ist im Wald aufwachsen zu dürfen. Respekt und Liebe zur Tier- und Pflanzenwelt kann hier ganz natürlich und nachhaltig aufgebaut werden. Zudem können die Kinder ihrer Fantasie und ihrem Bewegungsdrang, auf vielfältigste Weise an der ,frischen Luft‘, Ausdruck verleihen.“


Anke

Sozialpädagogin

„Nach 2 Jahren Pause habe ich erst gemerkt, wie sehr mir die Kinder und der Wald gefehlt haben. Was gibt es Schöneres, als am Ende eines Tages in erschöpfte, aber glückliche Kinderaugen zu schauen?
Was gibt es Schöneres, als den Wald mit allen Sinnen erleben zu dürfen? Die frische erwachende Natur und das Vogelgezwitscher im Frühling, die schattenspendende Kühle im Sommer, die bunten Farben und der Duft der Pilze im Herbst und das dumpfe Geräusch des verschneiten Winterwaldes.
Was gibt es Schöneres, als mit den Kindern und ihrer Fantasie die Vergänglichkeit der Natur zu erfahren? Wo gestern noch ein Baum stand, entsteht heute ein Kletterparadies und morgen vielleicht ein wildes Tier oder Baumversteck…“


Landa

FSJ

„Der Geruch von nassem Laub, das Berühren von Moos, das Entdecken der unzähligen kleinen Waldbewohner – Naturerfahrung im Wald formt die Sinne unserer Kinder und gibt ihnen Selbstvertrauen. Tief verwurzelt in der Erde wie ein prächtiger Baum und zugleich hochragend dem Himmel zugewandt. Wer wünscht sich dieses Bild nicht für sein Kind.“