Team

Silvia

Kinderpflegerin

„Waldkindergarten ist für mich zum wichtigen und schönsten Lernort für Kinder geworden und die Beste Art von Einrichtungen, um dort seine Kindergartenzeit zu verbringen. Nur wer einen Bezug zur Natur hat, lernt diese zu schützen, Verantwortung dafür zu übernehmen und sie als Erholungsort zu nützen. Was in unserer Zeit sicherlich nicht mehr selbstverständlich ist.“


Sonja

Kinderpflegerin

„Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch. Bis jetzt arbeitete ich in den üblichen überwiegenden geschlossenen Räumen. Die Tätigkeit im Waldkindergarten unterstützt im hohen Maße meine Naturverbundenheit und trägt zu einem sehr positiven Lebensgefühl in der Arbeitswelt bei. Mit großer Freude beobachte ich die Kinder wie sie sich in der Natur entwickeln und in diesem Rahmen ein zunehmendes Umweltbewusstsein an den Tag legen. Ich finde, dass die natürliche Umgebung den Stressabbau fördert, bzw. Stress kaum bis gar nicht entstehen lässt.“


Sonja

Heilpädagogin

„Ich halte mich selbst gern im Wald auf und habe den Eindruck, dass es besonders heilsam für die Kinder ist im Wald aufwachsen zu dürfen. Respekt und Liebe zur Tier- und Pflanzenwelt kann hier ganz natürlich und nachhaltig aufgebaut werden. Zudem können die Kinder ihrer Fantasie und ihrem Bewegungsdrang auf vielfältigste Weise an der ,frischen Luft ‚ Ausdruck verleihen.“


Christian

Christian

Pädagogische Ergänzungskraft

„Der Wald lässt die Kinder in eine Welt voller Abenteuer eintauchen. Gemeinsam können die Waldkinder die Natur hautnah erleben und entdecken – die Jahreszeiten mit all ihren Sinnen spüren. Sie können in Pfützen springen, auf Bäume klettern, mit Naturmaterialien spielen und basteln. Dabei wird die Phantasie, Kreativität und der Erfindungsgeist gefördert. Ich kann mir keinen schöneren Ort für Kinder vorstellen!“


Heike

Sporttherapeutin

„Einen schöneren Ort einen Kindergarten zu betreiben, als einen Platz mitten in der Natur gibt es wohl nicht. Hier dürfen die Kinder, ohne Wände um sich herum, ihre vielen Fähigkeiten erproben und entdecken dabei sich selbst und das Miteinander. Und ganz nebenbei lernen sie, die Natur in ihrer Einmaligkeit wertzuschätzen.“